In Memoriam Tom Launhardt

Tom Launhardt war ein sehr beliebter Zeitgenosse. Die Nachricht von seinem Lungenkrebs bestürzte auf der diesjährigen Musikmesse die Gitarrenszene. Bestrahlungen und Chemotherapie brachten Anlass zu Hoffnung, dennoch verlor Tom Launhardt am 10 Juni den Kampf gegen den Krebs im Alter von nur 53 Jahren. Sein Kollege Andreas Cuntz war von Anfang an dabei, als er 1993 in Launhardts Gitarrenatelier und Meisterwerkstatt sein Handwerk lernte. Noch heute hat der Gitarrenbauer bei so manchem Arbeitsschritt die Stimme des Meisters im Ohr: „Mit Tom Launhardt ist der größte Handwerker unserer Zunft von uns gegangen“, schreibt er und betont beruflich die unvergleichliche Vielfalt, Professionalität, Geduld und Flexibilität, hebt aber auch die menschliche Seite hervor, geprägt von viel Herz und Seele, sowie großem Humor und Leidenschaft. All dem würde ich uneingeschränkt zustimmen, nachdem ich vor 16 Jahren während meiner Vertriebstätigkeit für Around Music zum Liebhaber und Sammler seiner Instrumente wurde. Wenn ein Gitarrenbauer mit seinen Instrumenten – wie in meinem Fall – die Arbeit von Musikern maßgeblich prägt und Künstler vom Format eines Ferenc Snétberger ihn als besten deutschen Gitarrenbauer bezeichnen, hat er wohl eine Menge richtig gemacht. Obendrein führte ihn seine zweite Karriere als Mandolinenspieler und Querflötist bei Mandowar seit 2010 zu drei Alben und Auftritten bei Festivals wie dem Wacken Open-Air. Seine Frau Christin Launhardt lässt mitteilen, dass das Geschäft und die Werkstatt in Toms Sinn und auf der Grundlage seines immer bereitwillig geteilten Wissens weitergeführt werden, wie er es sich gewünscht hat. Adieu Tom.

Hajo Hoffmann – Nachruf

Hajo Hoffmann starb gestern am 02. August im Alter von 57 viel zu früh an einem Herzinfarkt. Der Violinist stammte aus Hannover, und spielte auch Mandoline und Ukulele. Der vielseitige Künstler unterrichtete erst an der Kölner Hochschule wo er selbst studiert hatte und war später lange Jahre als Dozent für Jazzvioline und Weltmusik an der Hochschule für Musik in Hannover tätig. Als Musiker und Szene-Größe machte er sich in diversen Swing-Ensembles unter anderem mit Jörg Seidel und dem European Swing Trio, mit Jörg Widmoser und sogar mit Charlie Mariano einen Namen und arbeitete auch mit Heinz Rudolf Kunze zusammen. Inzwischen in Schalksmühle lebend war seinen eigenen musikalischen Projekten immer eine gute Portion verschmitzter Humor zu Eigen, darüber hinaus gab er sich ungern mit Standardlösungen zufrieden, sondern suchte konsequent und innovativ seinen eigenen Weg. Das zeigte sich schon auf der CD zum ersten Crossover-Soloprojekt ‚Mandovocale’ mit Mandoline und wurde  beim zweiten Solo-Projekt mit Ukulele noch deutlicher, denn er stimmte die Ukulele nicht wie üblich, sondern wie eine Geige oder Mandoline – nur eine Quarte tiefer! Zu seiner ganz eigenen Stimme auf diesem Instrument trug noch bei, dass er sie mit Plektrum wie eine Mandoline statt mit Fingern spielte. Echter Crossover zwischen Mandoline und Ukulele. Aus beiden Welten schaffte der Künstler so etwas Eigenes mit erweitertem Tonumfang, live auch gern mit Loop-Station, jedes Mittel war recht. Das Klangbild seiner Ukulele war transparent und weicher als mit der Mandoline. Der Begriff Crossover bezog sich natürlich eigentlich mehr auf den Stilmix, jazziges stand gleichberechtigt neben portugiesisch/brasilianischen Folklore-Anklängen, hier ruhig, da virtuos schafften eigene Kompositionen Abwechslung und Barock war ein weiterer Gegenpol: Bachs Chaconne für Violine funktioniert auch eine Quarte tiefer überzeugend. Ansonsten wurden auf seiner Solo- CD ‚Los gelassen- Ukulele in Concert‘ die Genres munter verwoben und das Ganze mündete leicht ironisch im Kinderlied ‚Alle Vöglein sind schon da’ mit jazziger Intervention von Brubecks ‚Take Five’. Ein wunderbarer Musiker ist viel zu früh gegangen, von Hajo Hoffmann wäre ganz sicher noch viel Inspirierendes gekommen.
Jens Hausmann

Neuveröffentlichung Precious Moments

Am 10. Juli wurde das langersehnte Solo Album von Jens Hausmann beim Label TimeZone Records veröffentlicht. 16 Solo Stücke aus eigener Feder 74 Minuten ohne Overdubs eingespielt im Gewölbekller des Gemeindehauses der Martin Luther Kirche in Detmold. Einige Resonanz ließ sich bereits erzielen zum Beispiel ein feines Interview auf Klangverfuehrer, Artikel in Grant Gtrs, Gitarre & Bass sowie etwas Airplay. Mehr Infos zum Album gibt es unter Jenshausmann.de

Hier schon mal ein Vorgeschmack

B.B. King verstarb im Alter von 89 Jahren

Eine Blueslegende geht von uns.

B.B. King starb gestern am 14. Mai im Alter von 89 Jahren in Las Vegas. Seine Fans mussten damit rechnen und waren in Sorge, seit sich der Blues-Veteran Anfang Mai nach langer Krankheit in Hospitzpflege begeben musste. Das B.B. im Namen stand für Blues Boy, Riley B. King erblickte 1925 auf einer Farm von Baumwollpflückern das Licht der Welt. Er wuchs bei seiner Großmutter auf, die ihn ermunterte in der Kirchengemeinde zu musizieren. Den Durchbruch hatte der Gitarrist und Sänger mit ‚The Thrill Is Gone‘, insgesamt hat er über 75 Alben veröffentlicht und konnte 14 Grammys sammeln, etwa genauso viele Kinder werden ihm von entsprechend verschiedenen Müttern nachgesagt! King brachte seine Gitarre zum „weinen“ und schüttelte sein Markenzeichen-Vibrato buchstäblich aus dem Handgelenk. Er spielte regelmäßig mit Größen wie Eric Clapton und war einer der einflussreichsten Musiker der Blues- und Rock-Geschichte. Als vierfacher Ehrendoktor und Mitglied der Rock & Roll Hall of Fame, wie auch auf dem Hollywood Walk Of Fame wurde er schon lange als Legende des Blues gewürdigt. Einer der ganz Großen ist nun von uns gegangen. Ruhe in Frieden und Danke für die unendlich große Inspiration, B.B. King!

Jens Hausmann

Musikmesse Frankfurt 2014

Natürlich war es wieder spannend auf der Musikmesse in Frankfurt, wie jedes Jahr. Ich war wieder für das Magazin Akusitk Gitarre unterwegs. Hier kommt eine kleine Fotostrecke:

Tatyana Ryzhkova © Jens Hausmann

Tatyana Ryzhkova © Jens Hausmann

Peter Autschbach © Jens Hausmann

Peter Autschbach © Jens Hausmann

Peter Autschbach- Martin Kolbe © Jens Hausmann

Peter Autschbach- Martin Kolbe © Jens Hausmann

Martin Kolbe © Jens Hausmann

Martin Kolbe © Jens Hausmann

Diane Ponzio © Jens Hausmann

Diane Ponzio © Jens Hausmann

Rainer Mafra © Jens Hausmann

Rainer Mafra © Jens Hausmann

Rainer Mafra © Jens Hausmann

Rainer Mafra © Jens Hausmann

Michael Lohr © Jens Hausmann

Michael Lohr © Jens Hausmann

Lulo Reinhardt © Jens Hausmann

Lulo Reinhardt © Jens Hausmann

 

 

Felipe Conde © Jens Hausmann

Felipe Conde © Jens Hausmann

Altamira - Qingchuan Li © Jens Hausmann

Altamira – Qingchuan Li © Jens Hausmann

Paulino Bernabé © Jens Hausmann

Paulino Bernabé © Jens Hausmann

RISA - Rigk Sauer © Jens Hausmann

RISA – Rigk Sauer © Jens Hausmann

Manuel Rodriguez © Jens Hausmann

Manuel Rodriguez © Jens Hausmann

Vicente Carrillo © Jens Hausmann

Vicente Carrillo © Jens Hausmann

TV 2012: Volker Kukulenz & Trio / Jivecats

2012 war ein gutes Jahr. Am 03. Juli lief im ZDF die Kommissar Stolberg Sendung mit Volker Kukulenz & Trio, für die wir im Herbst 2011 zum Drehtag in Bonn/Bad Godesberg waren. Wir waren quasi als musikalische Statisten im Hintergrund auf der Gartenparty in mehreren Sequenzen zu hören und zu sehen, Volker hatte sogar Text. Leider ist das Video nicht mehr online. Später gab es einen kleinen Nachschlag mit den Jivecats zur Paderborner Swingnight in der WDR Lokalzeit OWL. Den Schnipsel habe ich gerade wiedergefunden, in der Mediathek ist der Beitrag auch schon längst nicht mehr.

Toto Blanke: In Memoriam

Skizze von Jens Hausmann 2013

Skizze von Jens Hausmann 2013

Als Toto Blanke für sein künstlerisches Schaffen kurz nach seinem 75. Geburtstag im November 2011 den Paderborner Kulturpreis bekam, scherzte er, dass er in so jungen Jahren noch gar nicht damit gerechnet hätte. Auch seine letzte Solo-Veröffentlichung ‚Take Time’ kurz darauf war ihm eher musikalische Momentaufnahme als abschließendes Werk, er hatte noch viel vor und jede Menge Ideen. Am 24. Oktober verstarb der Mann mit dem Hut und Schmunzeln unterm Schnauzbart nach kurzer schwerer Krankheit in Hamburg im Alter von 77 Jahren.
Als sein langjähriger Freund und Duo-Kollege Rudolf Dašek schon am 1. Februar desselben Jahres von uns ging, hätte der sympathische Künstler sicher selbst nicht damit gerechnet. Im Gitarren-Duo spielte Blanke seit 1978 gut ein halbes Duzend Tonträger ein. Er war auch offen für ganz andere Duos, wie mit Eugen Drewermann und Erwin Grosche. Bereits 1970 wechselte der Paderborner Autodidakt nach abgeschlossenem Architekturstudium ins Profilager und arbeitete mit dem niederländischen Pianisten Jasper van’t Hof und dem Schlagzeuger Pierre Courbois in der Band ‚Assosiation P.C.’ und später ‚Electric Circus’. In diesem Zusammenhang spielte der Jazzgitarrist mit Größen wie Charlie Mariano, Trilok Gurtu, Tony Lakatos und Joachim Kühn, was ihm zu internationaler Anerkennung verhalf. Zwischendurch nach Hamburg und Cadiqués pendelnd tobte sich der Kosmopolit Blanke bei experimentellen und leicht schrägen Solo-Aufnahmen im Paderborner Heimstudio aus und betätigte sich nebenher als begeisterter Filmer. All das passte zu seinem stets offenen Interesse neuen Dingen und anderen Menschen gegenüber, seinem herrlichen Sinn für Sprachwitz und leicht ironischen Humor und dieser angenehm ernsthaften Lässigkeit eines großartigen Lebenskünstlers. Adieu Toto.

Jens Hausmann

Andrea Valeri

Andrea Valeri

Andrea Valeri, Musikmesse Frankfurt 2013. Foto: Jens Hausmann

Auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse hatte ich die Gelegenheit den jungen italienischen Fingerstyle Virtuosen und Maton-Endorser Andrea Valeri zu einem kurzen Interview zu treffen.

Hallo Andrea. Danke, dass du etwas Zeit für mich hast, erzähl uns mal wie du zur Gitarre gekommen bist.
Was mich zur Gitarre gebracht hat war eher Zufall. Ich sah jeden Samstag Chuck Norris in Walker Texas Ranger, die Filmmusik war für mich der Grund mit der Gitarre anzufangen. Ich wollte das Thema spielen und das ging nicht auf meinem Spielzeug Klavier. Dann war da noch dieses kleine Holzding mit drei Saiten in der Ecke und ich versuchte es damit. Mir gefiel das Gefühl darauf zu spielen und ich dachte mir, …

…kann ich mehr Saiten haben!
Genau. Ich bekam erstmal ein Nein als Antwort, das hat sich später geändert.

Andrea Valeri

Andrea Valeri, Musikmesse Frankfurt 2013. Foto: Jens Hausmann

Wie alt warst du damals?
Ich war elf und ich erinnere mich, dass ich etwa anderthalb Jahre später schon Konzerte mit meinem Freund Lorenzo spielte, wir gingen in die Schulen und spielten als Duo. Das hat Spaß gemacht. Die Geschichte geht weiter. Ich sagte zu ihm, warum fragen wir nicht einen Bassisten und einen Drummer, ob sie sich anschließen? Tolle Idee, sagte er, aber die müssten wir bezahlen. Da wir uns das nicht leisten konnten, hatte sich das erledigt. Ich hatte also meinen ersten Grund eine Soloband zu werden! Ich versuchte schon mehrere Sachen gleichzeitig zu spielen: Basslinien, Perkussion und mein Freund spielte Rhythmus und sang.

Und später hast Du dann Gitarristen gefunden wie Michael Fix?
Ja und natürlich Tommy Emmanuel und all die anderen, das war ziemlich neu für mich als ich etwa vierzehn war, in Italien ist das nicht die Musik, die man üblicherweise hört. Ich wusste nicht mal was eine Akustikgitarre mit Stahlsaiten ist, ich spielte eine elektrische und eine klassische Gitarre. Ich fand, dass sich meine bisherige Spielweise gut mit der Fingerstyle-Idee kombinieren lässt, um wieder einen Schritt weiterzukommen. Das habe ich dann weiter entwickelt bis ich mit sechzehn anfing zu touren.

So konntest du also die einzelnen Puzzlestücke zu einem Ganzen zusammenfügen.
So ist es und vom Anfang mit sechzehn bis hier bin ich seit sechs Jahren unterwegs. In den Jahren ist viel passiert, ich habe viel Erfahrung gesammelt, Leute kennengelernt, von ihnen gelernt, das auf der Bühne versucht umzusetzen und ich fühlte mich Stück für Stück sicherer und kompletter mit dem was ich tue. Das wichtigste für die junge Spielergeneration ist von anderen zu lernen. Ich mag es nicht, wenn Leute immer nur vergleichen und werten, es geht nicht darum besser als andere zu sein. Sei wer du selbst bist.

Andrea Valeri

Andrea Valeri, Musikmesse Frankfurt 2013. Foto: Jens Hausmann

Das Authentische eben, keiner kann so sein wie du…
Und ich kann nicht so sein wie jemand anders! Ich stelle immer die Musik an erste Stelle. Ich bin nur das Medium, die Musik ist das große Ding, der Protagonist und ich übersetze das für die Leute, die mir zuhören und bleibe hinter der Musik. Wenn mich die Leute nach dem Konzert fragen, wann ich wieder komme, habe ich genau das gut gemacht. Sie lieben meine Stücke und nicht mich persönlich. Keine Sprache ist universeller als Musik, die größte Community. Es ist mir eine Ehre dabei zu sein und ein Poet dieser universalen Sprache zu sein. Das ist alles!

Eine sehr schöne Philosophie! Etwas Ähnliches würde Tommy Emmanuel sagen, aber ich finde es beeindruckend, wenn ein so junger Musiker wie du schon diese Einstellung hat. Deswegen berührt dein Spiel.
Danke, für das Kompliment. Vieles habe ich von Michael Fix gelernt, ich konnte viel mit ihm teilen und er ist immer sehr ehrlich mit seiner Meinung und Gedanken. Wenn ich auf der Bühne stehe, möchte ich den Kontakt zum Publikum, es ist wie eine große Familie für mich. Dann kann ich die Aufmerksamkeit auf meine Welt lenken und die Musik teilen und die Leute auf eine Reise mitnehmen. Was ich an Mark Knopfler schätze und live erlebt habe sind zwei einfache Sachen: die richtigen Töne zur richtigen Zeit. Punkt. Da versuche ich hin zu kommen, ich bin dreiundzwanzig er ist dreiundsechzig, es ist noch ein langer Weg zu lernen, die Gefühle zu vermitteln. Es ist wie ein Film Soundtrack, der die Geschichte des Films erzählt, ich versuche mit der Musik auch eine Geschichte zu erzählen. Ich möchte kein Gitarrist sein, sondern ein Musiker. Dafür muss ich alles geben, auch wenn ich wie heute nur mit zwei Finger spielen kann, weil ich mich gestern verletzt habe. Ich versuche in jedem Moment mein Bestes. Viele junge Leute spielen 12 Stunden am Tag um besser zu werden, aber woher kommt die Inspiration, wenn man nicht lebt und keine Leute trifft. Dann wird nur die Technik besser, aber man hat nichts mitzuteilen. Ich versuche die Welt zu verstehen und zu reflektieren, das lernt man auf Tour.

Andrea Valeri

Andrea Valeri, Musikmesse Frankfurt 2013. Foto: Jens Hausmann

Woher hast du all diese guten Ideen?
Sie sind überall, man muss es nur sehen. Ich brauchte die Meister, um das zu verstehen und umzusetzen, aber die Ideen waren schon vorher da. Es ist die eigene Wahrnehmung, aber ich brauchte Hilfe sie zu lenken. Auf der anderen Seite bin ich auch Perfektionist, aber nicht auf Kosten von Feeling und Emotionen, da nehme ich lieber kleine Fehler in Kauf, nobody is perfect! Darum sind Live-Konzerte für mich die Essenz. Du hörst die menschliche Seite des Künstlers, man baut eine Verbindung auf und hört seine Geschichte und fühlt es! Gerade in Deutschland wird gerne viel verglichen und gewertet, habe ich das Gefühl. Das ist in Australien zum Beispiel ganz anderes, dort schätzt man, dass jeder eine eigene Stimme hat. Ich habe mal gelesen Mark Knopfler ist vielleicht die Nummer 52 in der Weltrangliste oder so, aber live brauchte ich nur zwei Töne von ihm für eine Gänsehaut am ganzen Körper, er rührt Menschen zu Tränen, Freude und macht glücklich und verkauft Millionen von CDs und Konzertkarten. Er spielt nicht einfach nur Sultans of Swing, es ist sein Stück das jeder kennt und hinter dem er zurücktritt. Da möchte ich mal hinkommen, es geht nicht allein um Spieltechnik und Virtuosität.
Music is poetry, music ist emotion, music is about sharing!

Danke für das Gespräch!
Gern geschehen.

Jens Hausmann

Webseite Andrea Valeri  Andrea Valeri spielt Maton Gitarren,  Maton Vertrieb

Andrea Valeri CD Downloads bei Amazon: Maybe & Daydream

Beatles Festival Detmold

Das nächste Highlight wird das Beatles Festival in Detmold am 29.05., ich freue mich schon riesig drauf. Weitere Details gibt es hier: www.beatles4you.de.

Beatles Festival Detmold

Beatles Festival Detmold

Ich komme gerade von der Whiskyfair in Limburg mit der Irish Night mit Norman Hartnett in Hadamar am Samstag und dem Whisky meets Music Event am Freitag vorher. Details  hier: Reisekultouren.

Whisky meets Music, Reisekultouren Event

Whisky meets Music, Reisekultouren Event

Vorher war ich auf  der Musikmesse in Frankfurt und habe einige interessante Interviews einfangen können, davon später mehr.