Vitalij Engbrecht – Das Licht Der Liebe

Vitalij Engbrecht - Das Licht Der Liebe

Vitalij Engbrecht – Das Licht Der Liebe

Lang ist es her. Da kommt dieser Lockenkopf, Teetrinker, immer mit einem Lächeln auf den Lippen, zu mir in den Gitarrenunterricht und will sich zum Thema Fingerstyle Gitarre weiterbilden, Tommy Emmanuel ist gerade angesagt. Dass der Queen-Fan schon längst eine durchaus amtliche Rockgitarre spielt, hat er mir nicht verraten. Engbrechts Nähe zu Brian Mays Haartracht ist natürlich reiner Zufall, aber so manche musikalische Inspiration schlägt sicher heute noch durch. Einige Zeit später schaut er mal wieder vorbei und präsentiert stolz seine erste CD ‚Bouquet’. Tolle Gitarrenparts, eine feine Visitenkarte mit eigenen Songs. Vor allem habe ich Vitalij immer für seine Power bewundert: zwei Berufe hat er gelernt, den dritten, musikalischen übt er aus. Andere Instrumente sind hinzugekommen, aus dem Gitarristen ist inzwischen ein Allroundmusiker und Arrangeur geworden. Irgendwo auf dem musikalischen Weg kommt Gesang mit russischen Texten verstärkt ins Spiel, langsam gerät die Sache in Bewegung, es wird rund. Die Liebe zur Poesie etwa eines Puschkins muss wohl der Katalysator gewesen sein, gepaart mit der Reife des echten Erlebens. Nun hat Vitalij seine eigene Geschichte zu erzählen, eine klare Vorstellung, wer er ist, wohin er gehört. Selbst wenn man die Texte nicht versteht, lässt sich das deutlich spüren, es tönt ehrlich und authentisch. Dennoch, was bin ich froh über die Übersetzung! Eine kleine Anekdote zum Schluss: bei diesen liebevoll herausgearbeiteten neuen Arrangements schließt sich der Kreis mit den Streichern, denn einst versuchte Vitalij seine ersten musikalischen Schritte auch auf einer Geige, die er sogar heute noch hat.
Ich wünsche eine schöne intensive Zeit mit diesem Silberling und viel Freude beim Lauschen!
Jens Hausmann

Die CD und weitere Infos bekommt man hier: www.vitalijengbrecht.de

The Elephant Sessions – The Elusive Highland Beauty

(Eigenvertrieb)
The ElephantsessionsFünf Musiker gründen 2012 an der Universität in Newcastle das Neo-Trad-Quintett ‚Elephantsessions’. Während der Bassist Seth Tinsley aus Northumberland tatsächlich aus der Gegend stammt, kommen die übrigen Bandmitglieder weitverstreut aus den schottischen Highlands. Die hervorragende Rhythmusgruppe wird komplett durch Greg Barry am Schlagzeug und Mark Bruce an der Gitarre. Der Geiger Euan Smillie und Alasdair Taylor an der Mandoline stehen federführend im virtuos melodischen Mittelpunkt der Fusion-Band. Im Gegensatz zu anderen traditionellen Ensembles haben die beiden sämtliche Stücke der Debüt-CD selbst komponiert. Traditionelle Musik wird in Schottland an Schulen, oder etwa durch die ‚Fèis Movement’ aktiv gefördert, somit haben die jungen Musiker mit Anfang zwanzig bereits beachtliche Routine in diesem Genre. Hinzu kommt die gemeinsame Liebe zu zeitgemäßen Stilistiken. Das führt zu einem progressiven Mix in dem die einfallsreichen Instrumentals mit modern geschmackvollen Grooves und erdigen Basslines gehörig aufgepeppt wird. Das durch Fundraising bei Kickstarter finanzierte Album präsentiert nun die Repertoire-Highlights der Band, die schon bei Festivals wie ‚Belladrum’ und ‚Rockness’ für Aufmerksamkeit sorgten und stolz einen Auftritt als Vorband der Celtic-Fusion Veteranen Peatbog Faeries an der O2 Academy in Newcastle vorweisen können. Für die neun Tracks der CD wurden die einzelnen Tunes zu möglichst abwechslungsreichen Sets zusammengestellt, was Feeling und Tempo anbelangt, für die rhythmische Grundlage muss dazu mit allem gerechnet werden: Hard Rock, Funk, Ska, Techno, also warum nicht noch eine kleine Latin Perkussion Party zwischendurch, wie beim Opener? Die Jungs gehen aufs Ganze, spielen so unglaublich „tight“ zusammen nach vorn, dass es eine wahre Freude ist. Nur so kann man musikalische Grenzen erweitern und seinen eigenen Sound schaffen. Aufgenommen und produziert wurde im Frühjahr von Chris White in den Gran’s House Studios in Lanarkshire. Die Release-Party fand soeben am 30. August im Mad Hatters, Hootenanny in Inverness inklusive Video-Mitschnitt statt. Zu guter Letzt noch ein Nachschlag für die Whisky-Freunde: Gitarrist Mark Bruce ist Gordon Bruces Sohn, der in der Knockdhu Distillery bei Huntly in Aberdeenshire für handgemachte Qualität sorgt. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Bleibt nur zu wünschen, dass die Debüt CD auch in hiesigen Gefilden für Live-Präsenz sorgen kann.

Jens Hausmann

www.elephantsessions.com

Waylon Jennings – Analog Pearls

(Stockfisch Records)
Dieses Jahr wäre er 76 geworden, Waylon Jennings der alte Weggefährte von Johnny Cash. Unzufrieden mit dem angepasst kommerziellen Musikbusiness wählten Recken wie Jennings ihren eigenen Weg und die Veröffentlichung von ‚Good Hearted Woman’ im Duett mit Willie Nelson, machte die beiden 1975 quasi über Nacht zu stolzen Outlaws. Aber schon 1964 bannte Floyd Ramsey binnen weniger Stunden Aufnahmen für Waylons Debüt auf 4-Spur, die von keinem geringeren als Herb Alpert produziert wurden. Nun gibt es ein schönes Wiederhören oder neues Entdecken von 12 alten Juwelen. ‚Don’t Think Twice It’s Alright’, ‚Four Strong Winds’. sind auf ‚Analog Pearls Vol.1‘ dabei, oder wir finden solche, die es damals so nicht auf Vinyl schafften, wie ‚The Real House Of The Rising Sun’ mit Rumba-Touch. Dieses Pilotprojekt von Günter Pauler beweist: alte analoge Aufnahmen mit hochwertigen Mikros und sauberem Röhrensound können unglaublich klar und transparent klingen, werden sie erstmal liebevoll und sorgfältig remastert, die sprichwörtliche Wärme haben sie ja sowieso! Die neue Reihe heißt Analog Pearls, dies ist die erste Veröffentlichung. Bei dieser ehrlich handgemachten Musik wird klar, was Waylon für ein großartiger Sänger war, wie eine richtig schöne Vintage-Steelstring klingen muss und dass die damalig sparsam cleveren Arrangements und geschmackvollen E-Gitarrenparts absolut zeitlos sind. Hoffentlich gibt es davon bald mehr in Referenz SACD/CD-Audio Qualität!

Jens Hausmann

www.stockfisch-records.de

David Roth – Will You Come Home

(Stockfisch Records)
Wir alle kennen und lieben den renommierten Stockfisch-Sound, beobachten, wie er sich im Laufe der Jahrzehnte verändert hat. Ein übersichtlicher Kreis von hervorragenden Musikern, gebannt auf SACD/CD oder Edel-Vinyl mit audiophilen State-Of-The-Art Aufnahmen der Referenzklasse. Und dennoch gibt es Unterschiede: dieses Album hier ist anders: „a deeper shade of blue“ sozusagen. Bei David Roth wird der Hörer zum Lauscher, der liebenswerte Singer/Songwriter erzählt vertraut persönlich von Erinnerungen und Erlebnissen und schafft es dennoch immer wieder auf eine universelle Ebene, um den Hörer abzuholen. Eine sehr natürlich poetische Art mit Worten und Melodien umzugehen ist Davids Talent, dem kann man sich kaum entziehen, will man auch nicht. Behutsam wird erinnert, dass wir auch zu uns selbst gut sein müssen (‚Be Kind To Yourself’), egal was vorher war, oder dass es einen ganz bestimmten Grund hat, warum wir überhaupt hier sind (‚Greater Good Of All’). So kann man sich schließlich im Titelsong mit sich selbst aussöhnen (‚Will You ComeHome’). An anderer Stelle ist es rührend, wie viel man alten Lieblingslehrern bedeuten kann (‚Thank You Mr. Ryan’), oder wir werden Zeuge beim überraschenden Treffen auf einer Party in ‚Nights At The Chez’, wie es jedem von uns passieren könnte; übrigens mit dem wunderbaren Piano von Lutz Möller. Die Musik wird getragen von einer samtig sonoren Baritonstimme a`la Ralph McTell und dem souveränen Gitarrenspiel von David selbst und natürlich Ian Melrose. Statt die CD mit Sound vollzupacken sind die Songs herrlich fragil und sparsam arrangiert, so dass man sich bei jeder punktuellen Kleinigkeit freuen kann, wie über den Backgroundgesang von Lea Morris oder Mike Silver. Andere i-Tüpfelchen sind die Dobro von Don Ross, das Akkordeon von Manfred Leuchter und natürlich das Markenzeichen Hans-Jörg Maucksch am Fretless Bass. Eine wirklich außerordentliche Scheibe, ich habe sie begeistert gleich mehrmals am Stück gehört!

Jens Hausmann

Webseite von David Roth

Paul Stephenson – Girl With A Mirror

(Stockfisch Records)
Der in Frankreich lebende Brite nimmt die ständigen Fragen nach dem hübschen Mädchen auf dem Cover wohl gelassen. Nein, Stevenson kennt sie nicht einmal, passt sie auch noch so gut zur märchenhaften Welt des Titelsongs. Märchen zum Abtauchen für Erwachsene, ein bisschen Altersmilde und Weisheit ist dabei, dazu ist der kräftige Schluck aus der poetischen Naivitätspulle schwer zu überhören, wenn es um Schicksal, Verlust, Enttäuschung, oder das Älterwerden an sich geht. Quasi ein abgetönter Spiegel: so erschrickt der wohlmöglich betroffene Hörer nicht so arg, wenn er sich seiner selbst gewahr wird. Paul ist bekennender McCartney- und James Taylor Fan, hinzukommen Namen wie Sting, während seine helle klare Stimme an Al Stewart erinnert. Das passt wunderbar bei Stockfisch ins Konzept und so wurde zum dritten Mal Pauls Songs für eine Stockfisch-CD ein hübsches Folk-Kleidchen verpasst, an dem der ganze hauseigene Kreis von Topmusikern wie Ian Melrose, Don Rose und Manfred Leuchter mitgeschneidert hat. Nur diesmal ist es ein Hauch poppiger geraten. Übrigens zupft der Protagonist auch selbst eine absolut amtliche Steelstring. Obwohl die Scheibe völlig schnörkellos und homogen wie aus einem Guss wirkt steht in den Liner-Notes, dass die Songs und Geschichten von ‚Girl With A Mirror’ bis ‚Lost Out On Below’ aus einer Spanne von 20 Jahren stammen. Eine schöne Sammlung, denn die Songs sind allesamt kleine Juwelen, das muss man dem Songwriter lassen.

Jens Hausmann

Paul Stephenson bei Stockfisch

Vorgeschmack bei YouTube: Girl With A Mirror

Carl Cleves & Parissa Boulas – Halos ‘Round The Moon

(Stockfisch Records)
Unvoreingenommen wird man einer Sache am ehesten gerecht, also einfach rein in den Player, was hier an spannenden Blind Dates eintrudelt. Spätestens im Laufe der ersten Songs lässt sich das Gehörte meist grob einordnen, aber dieser Silberling war schwerer zu knacken. Schon der Opener macht neugierig: die ausdrucksstarke Sängerin Parissa Boulas klingt zumindest europäisch, der Sänger Carl Cleves lässt sich schon genauer Richtung Benelux einordnen. Aber die Hottentots, so der bisherige Duo-Name sind Wahl-Australier! Speziell der linkshändige Belgier Carl hat sich schon überall herumgetrieben, seine Stimme rinnt erfrischend kühl wie ein Gebirgsbach in die Ohren, ihn kann wohl nichts mehr aus der Ruhe bringen oder gar erschüttern, auf ihn möchte der der Hörer zugehen. Auf der anderen Seite ergänzender Kontrast: der warme, volle Gesang von Parissa, die leidenschaftliche Tochter eines griechischen Seemanns trägt die Emotionen direkt zum Publikum. Musikalisch haben sich die beiden Künstler für ihre zweite Stockfisch-Produktion das Songwriting hälftig geteilt, aber der flämische Globetrotter hält sich höflich zurück und bestreitet ein Drittel des Gesangs. Beim internationalen kulturellen Background spielt laut Biographie zusätzlich noch Brasilien und Afrika eine Rolle, der gemeinsame Nenner bleibt Folk mit swingendem Jazz-Touch im weitesten Sinne. Aushängeschild ist der Gesang, hier und da unterstützt von Lea Morris, die beiden Damen passten schon beim letzten Album perfekt zusammen. Für weitere Unterstützung sind die üblichen Stockfisch-Verdächtigen dabei und bei den Gänsehaut-verdächtigen Songs sind bewährte Perlen wie Carls ‚The House Is Empty’ Titelsong seiner Solo-CD, oder ‚All Alone’ dabei. Der Titelsong ‚Halos ‚Round The Moon’ ist repräsentativer Anspieltipp. Einige kennen dieses Highlight schon als ‚When The Going Gets Tough’ aber der neue Titel trifft es viel schöner. Natürlich wieder in Referenz SACD/CD-Audio Qualität!

Jens Hausmann

Webseite von Carl & Parissa

Vorgeschmack bei YouTube: When the going gets tough (The Hottentots)

Allan Taylor – All Is One

(Stockfisch Records)
Schon das Coverfoto thematisiert unendliche Weite. Umrahmt von Himmel, Wolken auf offenem Feld hat Allan seinen festen Blick nach vorn gerichtet. Die Atmosphäre wirkt nachdenklich und etwas düster, melancholisch, dennoch fängt die Linse ein paar hoffnungsvolle Sonnenstrahlen ein. Die Tiefe strahlt herbstliche Ruhe aus, während die aufgewühlten Wolken dem Ganzen eine dynamische Aufbruchsstimmung verleihen und für Balance sorgen. Treffender könnte man die Musik dieser CD wohl kaum illustrieren. Auch hier ist es nicht statische Lehre sondern reichlich Platz bestimmt den Raum zum Atmen. Selten hat eine sparsame Instrumentierung so groß geklungen. Vielleicht ist so in bewährter Zusammenarbeit mit dem Northeimer Stockfisch-Team eine der bisher schönsten Allan Taylor Platten entstanden. Meilenstein und Bestandsaufnahme zugleich für den renommierten Songpoeten nach fast 50 aktiven Jahren mit an die zwanzig Tonträgern. Die CD wirkt wie aus einem Guss und fängt etwa dort an, wo ‚Leaving At Dawn’ 2009 aufhörte. Wieder geht es um Aufbruch und Bewegung, aber die Sprache ist universeller geworden. Der Asphalt ist dem Highway der Zeit gewichen, bereiste Orte und Personen werden kaum mehr konkret abgebildet. Auf der anderen Seite ist es ein sehr persönliches Album. Hier beschwingt, da nachdenklich lässt uns Taylor an seinen Perspektiven und Sichtweisen Anteil haben, verpackt in poetischer Lebensweisheit. Dem über siebenminütigen Titelsong darf man die Nähe zu Leonard Cohen bescheinigen. ‚Let The Music Flow’ wäre ein weiterer Anspieltipp mit Beo Brockhausens Sopransaxophon und einer slowakischen Strophe von Allans Freund Vlado Kreslin.

Das Klavierarrangement für Tom Paxtons ‚I Followed Her Into The West’ schließt von vornherein jegliches Folkgitarren-Kliché zugunsten von atemberaubender Tiefe aus, auch die rhythmisierte Version von Derroll Adams ‚The Sky’ ist ein weiteres Highlight geworden, über acht Minuten mit tollen instrumentalen Passagen. Ein Meisterwerk in Referenz-Qualität.

Jens Hausmann

Webseite von Allan Taylor: www.allantaylor.com

Allan Taylor bei Amazon

All Is One (SACD Hybrid Stereo)

Leaving at Dawn (SACD Hybrid Stereo)

Linksammlung Musik

Meine Schüler fragen ständig nach Programmen und Links wie diesen:

Notenschreiben mit dem kostenlosen Einsteiger Finale ‚Notepad‘:
www.klemm-music.de/ oder hier: softonic.de

Guitar-Pro www.guitar-pro.com/
Tab und Notationsprogramm oder beim deutschen Vertrieb:
guitarpro@klemm-music

TAB Alternative: www.tabledit.com

Freeware Alternativen sind www.power-tab.net und www.tabazar.de

oder Tux Guitar der Allrounder: Tuxguitar oder auch  bei Softonic

Free Sheet Music www.eythorsson.com/

TABs www.ultimate-guitar.com

Für alle die selbst transkribieren gibt es hier ein feines Programm, um Aufnahmen langsamer abzuspielen, besser zu navigieren, inkl. Features wie Feintuning. Ich verwende es für GItarrensolos und auch für Interviews: Transcribe!

Drumcomputer Demo-Version www.pcdrummer.com/

Standardprogramm für Audiobearbeitung: audacity

Ear Training/ Gehörbildung: www.good-ear.com/

Oder als professionelle Software: Gehörbildung Software EarMaster 6 für Win/Mac DEUTSCH [CD-ROM]

Programm für einfache Griffbrettdarstellung Neckdiagrams.com

Hier folgt ein Link zu Truefire.com. Das ist meine beste Empfehlung, wenn es um Video Tutorials verschiedener Stilrichtungen geht. Wersich über diesen Link anmeldet bekommt sogar einen Startbonus!

Und zu guter Letzt: Band In A Box das Begleitprogramm, das ich seit Jahren nutze. Ich schrieb vor kurzem sogar mal einen Testbericht für Akustik Gitarre dazu: Hier der Link zur deutschen Version: www.m3c.de und hier der Link zur kanadischen Seite: http://www.pgmusic.com/.

mehr folgt noch…

Musikmesse Frankfurt 2014

Natürlich war es wieder spannend auf der Musikmesse in Frankfurt, wie jedes Jahr. Ich war wieder für das Magazin Akusitk Gitarre unterwegs. Hier kommt eine kleine Fotostrecke:

Tatyana Ryzhkova © Jens Hausmann

Tatyana Ryzhkova © Jens Hausmann

Peter Autschbach © Jens Hausmann

Peter Autschbach © Jens Hausmann

Peter Autschbach- Martin Kolbe © Jens Hausmann

Peter Autschbach- Martin Kolbe © Jens Hausmann

Martin Kolbe © Jens Hausmann

Martin Kolbe © Jens Hausmann

Diane Ponzio © Jens Hausmann

Diane Ponzio © Jens Hausmann

Rainer Mafra © Jens Hausmann

Rainer Mafra © Jens Hausmann

Rainer Mafra © Jens Hausmann

Rainer Mafra © Jens Hausmann

Michael Lohr © Jens Hausmann

Michael Lohr © Jens Hausmann

Lulo Reinhardt © Jens Hausmann

Lulo Reinhardt © Jens Hausmann

 

 

Felipe Conde © Jens Hausmann

Felipe Conde © Jens Hausmann

Altamira - Qingchuan Li © Jens Hausmann

Altamira – Qingchuan Li © Jens Hausmann

Paulino Bernabé © Jens Hausmann

Paulino Bernabé © Jens Hausmann

RISA - Rigk Sauer © Jens Hausmann

RISA – Rigk Sauer © Jens Hausmann

Manuel Rodriguez © Jens Hausmann

Manuel Rodriguez © Jens Hausmann

Vicente Carrillo © Jens Hausmann

Vicente Carrillo © Jens Hausmann